Чуждоезиково обучение

Методика

НАЦИОНАЛНАТА ОЛИМПИАДА ПО НЕМСКИ ЕЗИК – ВХОД ЗА ТЪРСЕНИ СПЕЦИАЛНОСТИ В БЪЛГАРСКИ УНИВЕРСИТЕТИ

Резюме. Статията разглежда целите и ползите от провеждане на ученически олимпиади по немски език. Разяснени са процедурите за подготовка и оценка. Посочени са примерни текстове, свързани с отделните елементи и етапи на състезанието.

Ключови думи: school оlympiad, German, preparation, evaluation, sample text

Националната олимпиада по немски език в Република България се провежда под патронажа на Министерството на образованието и науката от учебната 2008/09 година насам в три кръга – общински, областен и национален. В организацията є участват главният експерт по немски език в МОН, експертите на Регионалните инспекторати по образованието (РИО), директорите на училищата, националните, областните и общинските комисии.

Сред основните цели на ученическите олимпиади са записани предоставянето на възможности за интелектуална и личностна изява на учениците, както и предоставянето на възможности за мотивиране на учителите за работа с ученици с изявени способности. Може би не е без значение да се изтъкне и един вторичен, но никак не маловажен ефект от успешното представяне на участниците дванадесетокласници в Националната олимпиада по немски език – възможността участието им в олимпиадата да бъде зачетено като успешно положен кандидатстудентски изпит по немски език за търсени специалности в някои от българските университети с прием от конкурсен изпит по немски език.

Материалите за провеждане на областния и националния кръг на олимпиадата по немски език се изготвят от националната изпитна комисия, която включва представители на академичната общност и учители от различни училища в София и страната. Проверката и оценяването на работите на участниците в областния кръг се осъществява по места и се санкционира от националната изпитна комисия. Проверката и оценяването на работите на участниците в националния кръг на олимпиадата, както и класирането им по успех, се осъществява изцяло от членовете на националната изпитна комисия. Съгласно регламента след приключване на състезанието и оповестяване на класирането и на резултатите на участниците на сайта на МОН се публикуват само материалите със задачите от областния кръг. Тъй като по обясними причини (не на последно място и заради предстоящата кандидатстудентска кампания 2016/17) съществува засилен интерес към материалите за провеждане на националния кръг на олимпиадата за XII клас, възникна идеята за предоставяне на материалите от националния кръг на олимпиадата по немски език, състоял се на 27. 03. 2015 г. в Пловдив, на широката общественост чрез страниците на сп. „Чуждоезиково обучение“.

Елементите за състезанието са: I. тест за попълване (Lückentest), II. текст за четене с разбиране (Leseverstehen), III. съчинение (Aufsatz), IV. превод (Übersetzung). Към елементите Lückentest и Leseverstehen е предоставен и ключ за проверка и контрол на грешките. Немският текст за превод е преведен на български език. Моля да се има предвид, че при превода са възможни и други варианти на изказ. Важно е изходният текст да се предаде на български смислово правилно, като в максимална степен се запази и стилистично му звучене.

I. Lückentest

Setzen Sie das richtige Element (Wort oder Wortteil) aus der Auswahl vorgegebener Varianten ein.

Deutsch unter der Herrschaft der Nashörner

Von Hans Joachim Meyer

Das Schauspiel „Die Nashörner“ von Eugène Ionesco ist eine Parabel auf die Umwandlung einer Gesellschaft in (1) .................... Gegenteil – ein Wandel, der zunächst kaum bemerkt wird, den man dann leugnet oder verharmlost und der sich schließlich mit System und Gewalt durchsetzt. Das Selbstbild einer Gesellschaft und ihre Ideale werden zunächst (2) .................................. und dann immer nachdrücklicher verändert. Selbstverständlichkeiten werden ausgetauscht – zunächst kaum wahrnehmbar, dann immer (3) ........................... und schließlich systematisch. Einen solchen Austausch durchlebt die deutsche Gesellschaft schon seit geraumer Zeit in (4) ................................... auf ihre Sprache. Eigentlich hat jeder Mensch ein besonders inniges Verhältnis zu seiner Muttersprache. Durch sie (5) .............................. er in Beziehung zu anderen Menschen und erschließt sich die Welt. Darum gehören Sprache und Denken untrennbar zusammen. Die Fähigkeit zum Begriff und die Fähigkeit zum Ausdruck bedingen und (6) ............................ ............ sich wechselseitig. Wer etwas versteht, kann es auch beschreiben, so wie wir umgekehrt uns und unsere Welt um so besser verstehen, je mehr uns unsere Sprache an Bildern und (7) ............................................ anbietet. Unsere Sprache sammelt und bewahrt eine Fülle von Bedeutungen und (8) ......................... sie in Beziehung. Der semantische Gehalt ihrer Wörter und die mit ihnen aufklingenden Assoziationen erinnern uns an unsere geistige Geschichte. Unsere Sprache ist es, mit der wir die Welt (9) ........................................ und wieder zusammenfügen. Je tiefer wir eine Sprache kennen und je angemessener wir sie beherrschen, um so mehr gelingt uns auch der Umgang mit unseren Mitmenschen, mit unserer (10) ................................... , auch mit uns selbst. Sprache ist eine der wichtigsten Gemeinsamkeiten eines Volkes und einer Gesellschaft und stellt zugleich deren Eigenart in der kulturellen Vielfalt der Menschheit dar. Von ihr aus gewinnen wir (11) ........................................ zu anderen Sprachen und Kulturen. Sollte es also nicht selbstverständlich sein, dass wir unserer Sprache mitAchtung und Zuneigung begegnen, ja, uns ihr (12) ................................... fühlen? Nichts ist jedoch im heutigen Deutschland weniger eine Selbstverständlichkeit als dies. Viele (13) .. ................................. ihre Muttersprache weg wie ein altes Hemd. Wann immer etwas als modern, kreativ, interessant und innovativ charakterisiert werden soll, so geschieht das ganz selbstverständlich in Englisch. Inzwischen ist durch viele „Nashörner“ eine Atmosphäre geschaffen worden, in der das Deutsche im Geruch des Vorgestrigen steht. Für viele in der Elite ist es schon selbstverständlich, (14) ................................... mit dem Englischen zu kokettieren. Dafür verwendet man gern überflüssigen, aufgeblasenen und nichtssagenden Wort.............................. (15).

Aus: Sprachnachrichten, Nr. 50 / Mai 2011

ihrihresihrenfastübersehbarunmerklichgrößerstärkerweiterBezugBeziehungZusammenhangbringtsetzttrittbelastenbereichernerweiternEindrückenEreignissenGeschehnissensetztstelltverbindetabgrenzeneinordnenuntergliedernUmfeldUmkreisUmweltEingangEintrittZugangengagiertgebundenverbundenschickenwerfenziehenfernerschließlichständig-müll-spiel-wahl

Schlüssel zum Lückentest

Das Schauspiel „Die Nashörner“ von Eugène Ionesco ist eine Parabel auf die Umwandlung einer Gesellschaft in (1) ihr Gegenteil – ein Wandel, der zunächst kaum bemerkt wird, den man dann leugnet oder verharmlost und der sich schließlich mit System und Gewalt durchsetzt. Das Selbstbild einer Gesellschaft und ihre Ideale werden zunächst (2) unmerklich und dann immer nachdrücklicher verändert. Selbstverständlichkeiten werden ausgetauscht – zunächst kaum wahrnehmbar, dann immer (3) stärker und schließlich systematisch. Einen solchen Austausch durchlebt die deutsche Gesellschaft schon seit geraumer Zeit in (4) Bezug auf ihre Sprache. Eigentlich hat jeder Mensch ein besonders inniges Verhältnis zu seiner Muttersprache. Durch sie (5) tritt er in Beziehung zu anderen Menschen und erschließt sich die Welt. Darum gehören Sprache und Denken untrennbar zusammen. Die Fähigkeit zum Begriff und die Fähigkeit zum Ausdruck bedingen und (6) bereichern sich wechselseitig. Wer etwas versteht, kann es auch beschreiben, so wie wir umgekehrt uns und unsere Welt um so besser verstehen, je mehr uns unsere Sprache an Bildern und (7) Eindrücken anbietet. Unsere Sprache sammelt und bewahrt eine Fülle von Bedeutungen und (8) setzt sie in Beziehung. Der semantische Gehalt ihrer Wörter und die mit ihnen aufklingenden Assoziationen erinnern uns an unsere geistige Geschichte. Unsere Sprache ist es, mit der wir die Welt (9) untergliedern und wieder zusammenfügen. Je tiefer wir eine Sprache kennen und je angemessener wir sie beherrschen, um so mehr gelingt uns auch der Umgang mit unseren Mitmenschen, mit unserer (10) Umwelt, auch mit uns selbst. Sprache ist eine der wichtigsten Gemeinsamkeiten eines Volkes und einer Gesellschaft und stellt zugleich deren Eigenart in der kulturellen Vielfalt der Menschheit dar. Von ihr aus gewinnen wir (11) Zugang zu anderen Sprachen und Kulturen. Sollte es also nicht selbstverständlich sein, dass wir unserer Sprache mit Achtung und Zuneigung begegnen, ja, uns ihr (12) verbunden fühlen? Nichts ist jedoch im heutigen Deutschland weniger eine Selbstverständlichkeit als dies. Viele (13) werfen ihre Muttersprache weg wie ein altes Hemd. Wann immer etwas als modern, kreativ, interessant und innovativ charakterisiert werden soll, so geschieht das ganz selbstverständlich in Englisch. Inzwischen ist durch viele „Nashörner“ eine Atmosphäre geschaffen worden, in der das Deutsche im Geruch des Vorgestrigen steht. Für viele in der Elite ist es schon selbstverständlich, (14) ständig mit dem Englischen zu kokettieren. Dafür verwendet man gern überflüssigen, aufgeblasenen und nichtssagenden Wortmüll (15).

II. Leseverstehen

Geschichte schreiben

Von Michael Bauchmüller

2015 ist das Jahr der Entscheidungen im Kampf gegen die Erderwärmung Wir müssen jetzt handeln“, mahnt UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon immer wieder. Der Kampf gegen den Klimawandel sei substanzieller Teil des Kampfes für mehr Nachhaltigkeit. Alles hänge zusammen. Mitte Dezember auf dem UNKlimagipfel in Lima zeigte Ban sich optimistisch: „Wir können Geschichte schreiben.“ Geschichte schreiben – 2015 könnte das gelingen. Wenn alles gut läuft, wird am Ende des neuen Jahres ein Klimaabkommen stehen, das erstmals alle Staaten umfasst und einen ganzen Katalog an Zielen für die nachhaltige Entwicklung definiert. Es wäre die Krönung einer Entwicklung, die 1992 in Rio begann.

1992, beim Umweltgipfel der Vereinten Nationen, stellten sich erstmals alle Staaten der gemeinsamen Verantwortung für die Zukunft der Erde. Die Worte waren groß, doch die Taten blieben abstrakt. Eine Klimakonvention wurde geboren, eine Wüstenkonvention und eine für die Artenvielfalt. Erstmals gab es einen Rahmen, in dem alle Staaten über Probleme verhandeln konnten, die an Grenzen nicht halt machen. Mehr aber auch nicht. Drei Jahre später verabredeten die Staaten in Berlin zumindest einen ersten Anlauf auf ein Klimaabkommen. Doch das 1997 verabschiedete Kyoto-Protokoll bleibt bis heute zahnlos. Heute erfasst es nur 15 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen. 2002, zehn Jahre nach der Rio-Konferenz, verabschiedeten die Staaten in Johannesburg die so genannten Millenniums-Ziele, sie sollten Armut und Ungleichheit in Entwicklungsländern eindämmen und den Ärmsten neue Chancen eröffnen.

2015 wird für beides, Klima und Nachhaltigkeit, das entscheidende Jahr. Die Millenniumsziele laufen aus und sollen durch neue ersetzt werden – Ziele für nachhaltige Entwicklung. Ban Ki-Moon nennt sie „den Weg zur Würde“. Und in Paris soll im Dezember gelingen, was in Kopenhagen vor fünf Jahren so grandios scheiterte: ein neues globales Klimaabkommen, mit dem sich die Staaten, erstmals Industrie- und Entwicklungsländer gleichermaßen, auf den Klimaschutz für die Zeit nach 2020 einschwören.

Gemeinsames Handeln war vor wenigen Jahren noch undenkbar. Der Klimagipfel in Kopenhagen scheiterte auch deshalb, weil Länder wie China oder Indien zwar nichts gegen Klimaschutz hatten, wohl aber einiges gegen Verpflichtungen – erst einmal sollten die anderen handeln. Die Folge war ein Patt zwischen den USA und China. Auch Washington wollte nur handeln, wenn China mitmacht. Nicht so 2015: Erstmals wollen beide Staaten im März konkrete Klimaschutz-Ziele benennen. Indiens neue Regierung zeigt sich ebenfalls offen für den Kampf gegen die Erderwärmung. „Diese Entwicklungen sind Grundvoraussetzung für ein neues Klimaabkommen in Paris“, sagt Annalena Baerbock, die Klimaexpertin der Grünen-Bundestagsfraktion. „Die Dramatik der Klimakrise ist, dass wir mittlerweile auf Anstrengungen von wirklich allen Staaten angewiesen sind. Auch von denen, die gar keine historische Verantwortung für den Klimawandel tragen.“ Wie weit die Staaten zu gehen bereit sind, wird sich im Dezember zeigen.

Aus: Das Parlament Nr. 2-3 / 05.01.2015

Aufgaben zum Text: Kreuzen Sie bitte an.

Nr. AussagerichtigfalschDer Kampf gegen den Klimawandel im Jahr 2015 stellt die Krönungeiner Entwicklung dar, die ihren Anfang 1992 in Rio nahm. Auf dem Umweltgipfel der Vereinten Nationen 1992 wurdeeine Klimakonvention geboren, dieeinen ersten Anlauf zumKlimaabkommen schuf. Die 2002 in Johannesburg verabschiedeten Millenniums-Zielekonnten keine Chancen für die Bekämpfung von Armut undUngleichheit in Entwicklungsländern eröffnen. Im Dezember 2015 soll in Paris ein globales Klimaabkommenverabschiedet werden, mit dem sich Industrie- undEntwicklungsländer gleichermaßen zu dem Klimaschutz für die Zeitnach 2020 verpichten. Länder wie China, Indien und die USA wollen im März 2015erstamals konkrete Klimaschutz-Ziele benennen.

Schlüssel zum Leseverstehen

Nr. Aussagerichtigfalsch1. Der Kampf gegen den Klimawandel im Jahr 2015 stellt die Krö-nung einer Entwicklung dar, die ihren Anfang 1992 in Rio nahm. x2. Auf dem Umweltgipfel der Vereinten Nationen 1992 wurdeeine Klimakonvention geboren, die einen ersten Anlauf zumKlimaabkommen schuf. x3. Die 2002 in Johannesburg verabschiedeten Millenniums-Zielekonnten keine Chancen für die Bekämpfung von Armut und Un-gleichheit in Entwicklungsländern eröffnen. x4. Im Dezember 2015 soll in Paris ein globales Klimaabkommenverabschiedet werden, mit dem sich Industrie- und Entwicklungs-länder gleichermaßen zu dem Klimaschutz für die Zeit nach 2020verpichten. x5. Länder wie China, Indien und die USA wollen im März 2015 ersta-mals konkrete Klimaschutz-Ziele benennen. x

III. Aufsatz

Schreiben Sie einen Aufsatz, indem Sie folgende Frage beantworten:

Warum ist Umweltschutz heute ein wichtiges Thema?

Schreiben Sie 230-250 Wörter.

Die Überschreitung der Wortzahl führt zu Punktabzug.

Notieren Sie die Wortzahl unter dem Text!

IV. Übersetzung

Übersetzen Sie folgenden Text ins Bulgarische:

Wie fotogen ist Deutschland – und wie lebenswert?

Der junge, ungewöhnliche Blick auf Deutschland ist gefragt beim aktuellen Deutschen Jugendfotopreis. Die Bilder können ab sofort bis zum 15. März 2015 online oder als Ausdruck eingeschickt werden. Für die besten Arbeiten winken Preise im Gesamtwert von 9 000 Euro. Mitmachen können alle bis 25 Jahre, Einzelne ebenso wie Fotogruppen. Der Wettbewerb wird vom Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF) im Auftrag des Bundesjugendministeriums veranstaltet. Alle Informationen gibt es auf www.jugendfotopreis.de.

Das KJF möchte dazu motivieren, das Schöne, aber auch das Fragwürdige und Hässliche aufzuspüren. Kritische Betrachtungen sind ebenso erwünscht wie Bilder, die positives Lebensgefühl zeigen. „W ir sind gespannt, was junge Leute mit Deutschland verbinden und wie sie sich in ihrer Umgebung in Szene setzen“, sagt Wettbewerbsleiter Jan Schmolling. Für Ideen und Gestaltung gibt es große Spielräume: Möglich sind Schnappschüsse oder Reportagen, experimentelle Bilder oder konzeptionelle Serien, Rückschauen in die Geschichte oder Ausblicke in die Zukunft. Neben dem Thema „Mein Deutschland“ ist zusätzlich das Thema „Alles Gute“ ausgeschrieben. Hier sind selbst gestaltete Glückwunschkarten mit Fotos und Text zum 25. Geburtstag des wiedervereinigten Deutschlands gefragt.

Das große Finale findet in Berlin statt. Die Gewinner nehmen an einem Fotoworshop mit prominenten Fotografen teil, der von der Bundeszentrale für politische Bildung durchgeführt wird. Weitere Partner sind der Fotoindustrieverband, der Sonderpreise für Gruppenprojekte stiftet, sowie das Deutsche Historische Museum in Berlin, wo die besten Arbeiten vom 25. September bis 26. November ausgestellt werden.

Aus: Kreisstadt ECHO 6/31,11. Februar 2015

Примерен превод на български език

Доколко е фотогенна Германия и до каква степен

представлява привлекателно място за живот?

При актуалната немска награда за млади фотографи търсенето е насочено към особения поглед на младите хора към Германия. Снимките могат вече да се изпращат онлайн или по пощата. Крайният срок е 15 март 2015 г. За най-добрите фотографии са предвидени награди от общо 9000 евро. Участие могат да вземат всички млади хора до 25 години, поотделно или във фотографски групи. Конкурсът се организира от Немския център за деца и младежи (KJF) по поръчка на Федералното министерство на младежта. Цялата информация може да се намери на адрес www.jugendfotopreis.de.

Немският център за деца и младежи иска да мотивира младите хора да търсят красивото, но и не толкова красивото, както и противното около себе си. Желателно е да се изпращат снимки, които показват критическо, както и такива с позитивно отношение към живота. „Любопитно ни е какво младите хора свързват с Германия и как се справят със заобикалящата ги действителност“, казва ръководителят на конкурса Ян Шмолинг. За идеи и тяхната реализация има голямо поле за действие: допускат се моментални снимки или репортажи, експериментални снимки или концептуални серии, исторически ретроспекции или погледи към бъдещето. Заедно с темата „Моята Германия“ допълнително е обявена темата „Всичко най-хубаво“. За нея се изискват самостоятелно изработени поздравителни картички със снимки и текст за 25ия рожден ден на отново обединената Германия.

Година XLII, 2015/6 Архив

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